Es ist jedes Jahr dasselbe. Kaum liegt die Party des Jahres hinter uns, müssen wir an die Steuererklärung denken. Das Finanzamt schläft nicht und will natürlich wissen, ob wir auch tatsächlich all unsere Steuern gezahlt haben. Der Grund ist ganz klar: Der Staat braucht Geld!

Sicher ist, dass nicht jeder Bürger dazu verpflichtet ist, eine Steuererklärung abzugeben. Hast du es aber einmal gemacht, wirst du es immer wieder machen müssen. Oft wird es als lästig angesehen, aber man muss sich auch darüber im Klaren sein, dass man, wenn man es nicht macht, womöglich sogar Geld verschenkt. Unser Steuersystem ist sehr umfangreich, es ändert sich ständig und scheint für viele ein Graus zu sein.

Steuerberater: Ja oder nein?

Diese Frage stellte ich mir auch, denn mittlerweile bin ich es satt, jährliche Veränderungen und Anforderungen ausfindig zu machen. Nicht zuletzt, weil es mit einem Gewerbe ohnehin mehr Arbeit ist. Wir leben von Empfehlungen und Mundpropaganda und daher möchte ich euch auch gerne Schorr & Partner von https://schorr-partner.de ans Herz legen, mit denen ich einen sehr guten Partner an meiner Seite habe. Ich werde beraten, und das ausgesprochen umfangreich. Hierzu ist es nicht wichtig, den eigenen Steuerberater im Ort zu haben, es zählt lediglich die Kommunikation untereinander, die natürlich in der heutigen Zeit weitreichend ist. Man muss nicht zwingend eine Kanzlei aufsuchen, zumal Zeit sowieso rar ist.

Ich bin froh, diesen Weg gewählt zu haben. Steuerberater leben ihren Beruf, sie sind vom Fach und kennen sich im Steuersystem aus wie in ihrer eigenen Westentasche. Unwichtig war hier natürlich nicht, dass sie genau wissen, wo etwas herauszuholen ist, wo Steuern eingespart werden können, und wo genau die Zahlen in die unzähligen Formulare eingetragen werden sollten, um ein maximales Ergebnis zu erzielen. So weiß ich wenigstens von Anfang an, ob ich mit einer Erstattung rechnen kann oder zu einer Nachzahlung aufgefordert werde – das blanke Entsetzen bleibt mir erspart.

Autorin & Blogmama, die immer was zu sagen hat – leicht tollpatschig und im geordneten Chaos lebend. Dennoch von einer sozialen Ader geprägt, zuverlässig und nie ohne Notizbuch unterwegs.